In den frühen Morgenstunden bringen sie Jesus zu Pilatus
Als römischer Statthalter unter der Regierungszeit des Kaisers Tiberius entscheidet Pontius Pilatus, wer zum Tode verurteilt und wer frei gelassen wird
Pilatus ist bekannt als strenger Herrscher. Als Jesus vor ihm steht, fragt er ihn: „Bist du der König der Juden?“ Jesus bestätigt: "Du sagst es: Ich bin ein König. Dazu bin ich geboren. Ich bin gekommen, um der Welt die Wahrheit zu bringen." (NLB Johannes 18, 37)
Während Pilatus auf dem Richterstuhl sitzt, lässt ihm seine Frau sagen: „Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum.“
Es ist üblich am Passahfest einen Gefangenen frei zulassen. Pilatus gibt dem Volk die Auswahl, ob der verurteilte Mörder Barabbas oder der friedliebende Jesus frei sein soll.
Pilatus geht hinaus zu dem Volk
Die Menge schreit: „Lass Barabbas frei, den Barabbas frei...und....
Als Pilatus einsieht, dass er nichts mehr für Jesus erreichen kann, nimmt er einen Krug voll Wasser und schüttet es in eine Schüssel >>>Wasser in Schüssel giessen
Vor der ganzen Menge wäscht er sich demonstrativ seine Hände >>> Hände waschen